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ÜBER DAS MUSEUM MODERN ART

VOM GASWERK ZUR BEGEGNUNGSSTÄTTE FÜR KUNST UND KULTUR

Seit 1990 besteht das Museum Modern Art im ehemaligen Gaswerk der Stadt Hünfeld und hat überregional Bekanntheit als Begegnungsstätte für Konkrete Kunst erlangt.
Das denkmalgeschützte Jugendstilgebäude mit Gasometer aus dem Jahre 1908 wird durch moderne Ausstellungspavillons zu einem Rundgang von über 1.000 Quadratmetern ergänzt. Dem Besucher bietet sich ein einzigartiges Ambiente mit einer Kombination aus Industrie- und Funktionsarchitektur sowie eine umfangreiche Skulpturenausstellung im Außengelände.

Seit der Wiedereröffnung 2014 ist das Museum Modern Art jetzt noch attraktiver und sehenswerter geworden, denn mit den neuen künstlerischen Leitern, Künstler und Galerist Günter Liebau sowie Designer Peter Liebau, ist auch eine neues Ausstellungskonzept verbunden:
Neben der Stiftungsausstellung mit namhaften Vertretern des Konstruktivismus und der Konkreten Poesie aus der Sammlung des Museumsgründers Jürgen Blum werden parallel dazu wechselnde Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst unterschiedlicher Stilrichtungen präsentiert.

Auch die beiden Kunstwettbewerbe mit jeweils rund 200 Einsendungen und den anschließenden großen Wettbewerbsausstellungen mit Werken von ca. 50 Künstlerinnen und Künstlern stießen auf ausgesprochen positive Resonanz.

Mit dieser neuen Vielseitigkeit, hochwertigen Ausstellungen und einer ansprechenden Präsentation wollen die Kuratoren Günter und Peter Liebau das Besucherinteresse steigern und Begeisterung für die zeitgenössische Kunst wecken.

Die Kuratoren Günter Liebau (oben) und Peter Liebau (unten) wollen mit einem breiten Spektrum der zeitgenössischen Kunst das Ausstellungsprogramm abwechslungreicher gestalten und dadurch die Attraktivität des Museums steigern.

Innenraum des 1990 zum Museum umgebauten Hauptgebäudes mit eingezogener Galerie:

Die hyperrealistischen Werke von Rolf Gith
aus Wiesbaden beeindruckten die Besucher der Ausstellung „TOP 4“.

Das einzigartige Ambiente der beiden Glockengasbehälter hat den Bildhauer Karl F. Hofeditz dazu inspiriert, eine beeindruckende Rauminstallation für die große Wand im Gasometer anzufertigen.